Suchen

Archiv des Monats Juni, 2006

Bibliothek

\hiesiger 18. Juni 2006

Ich spürte Millionen verlassener Seiten, herrenlose Welten und Seelen um mich herum, die in einem Ozean der Dunkelheit untergingen, während die außerhalb dieser Mauern pulsierende Welt Tag für Tag mehr die Erinnerung verlor, ohne es zu merken, und sich um so schlauer fühlte, je mehr sie vergaß.

Carlos Ruiz Zafón in “Der Schatten des Windes”

Psychoanalyse

\hiesiger 17. Juni 2006

Eine der Besonderheiten der Kindheit ist, dass man etwas nicht zu begreifen braucht, um es zu spüren. Ist dann der Verstand schließlich in der Lage, das Geschehene zu verstehen, so sind die Wunden im Herzen schon zu tief.

Carlos Ruiz Zafon in “Der Schatten des Windes”

Schade

\hiesiger 16. Juni 2006

John Frusciante: Ich werde niemals Anti-Drogen-Reden halten, denn diese Gefühle, die Drogen auslösen, wurden von Gott erschaffen, wisst ihr? Es gibt einen Grund, warum es sie gibt, aber sie sind auch dazu da uns etwas beizubringen. Nämlich: dass, nur weil sich etwas gut anfühlt, es nicht gezwungenermaßen auf die Dauer und in hoher Dosis auch gut sein muss.

:: mtv.de | news – RHCP – Konzert-Sport

Alles eine Frage der Einstellung

\hiesiger 5. Juni 2006

World of Jobs
Schild einer privaten Vermittlungsagentur