Suchen

Archiv des Monats Juli, 2008

How to be good

\hiesiger 27. Juli 2008

Das Gute manifestiert sich nur auf der Ebene der Tiere und auf der Ebene der Ewigkeit. Hast du das erkannt, wird Dir auch klar sein, dass Du im menschlichen Bereich nichts besseres tun kannst, als zu verhüten und zu schützen. Du kannst dafür sorgen, dass menschliche Handlungen die Äußerungen des Guten auf den anderen Ebene nicht allzu sehr stört. Das ist alles … Die Realisten, die der Natur der Welt auf den Grund gingen, wissen, dass eine ausschließlich humanistische Haltung gegenüber dem Leben immer todbringend ist und alles rein menschliche Handeln deshalb dem animalischen und spirituellen Guten dienen muss. Sie wissen mit anderen Worten, dass es Aufgabe des Menschen ist, die Menschenwelt sicher zu machen für Tiere und Geister.

Aldous Huxley, Nach vielen Sommern

My Heart

\hiesiger 26. Juli 2008

Down in the valley
the sheperd sees
His flock is close at hand
And in the night sky
a star is falling down
From someone’s hand

Somewhere, somehwere,
I gotta get somewhere
It’s not too late,
it’s not too late
I’ve got to get somewhere

This time I will
take the lead somehow
This time you won’t
have to show me how

When dreams come
crashing down like trees
I don’t know what love can do
When life is
hanging in the breeze
I don’t know what love can do

My heart, my heart
I’ve got to keep my heart
It’s not too late,
it’s not too late
I’ve got to keep my heart

My love, I will give
to you, it’s true
Although I’m not sure
what love can do

Somehwere, somewhere
I’ve got to get somewhere
It’s not too late,
it’s not too late
I’ve got to get somewhere

Somewhere someone
has a dream come true
Somehow someone
has a dream come true

Neil Young

Ziel

\hiesiger 25. Juli 2008

Die Lücke, die wir hinterlassen, ersetzt uns vollkommen.
via Martin

\hiesiger 23. Juli 2008

A Place Called Home

\hiesiger 18. Juli 2008
  

\hiesiger 13. Juli 2008

Sollten die Iren nun mit dem Rauswurf bedroht werden, dann wäre diese Erpressung ein Akt der organisierten Kriminalität “im Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts”, als den der Vertrag die EU bezeichnet. Man darf nicht bedroht werden, weil man auf einem rechtmäßigen Vertrag beharrt. [...] Die Weigerung der Iren kann ein Glücksfall sein, wenn die Europäer sich entschließen würden, eine demokratische Verfassung vorzulegen, mit den knappen und klaren Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten, zu denen schon heute eine Zustimmung der Unionsbürger zu erlangen ist.

Burkhard Hirsch zum Nein der Iren zum Lissaboner Vertrag
ganzer Artikel in der sueddeutschen