Heartland
\hiesiger 17. Oktober 2008
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Herr T., oft ungenannt, hat mir ein weiteres Beispiel dieser neuen Literaturgattung zugesandt.
Wer möchte dieses Übersetzungsprogramm nicht kennenlernen?
Betreff: Ist vom Betrug ermudet und der Luge suche ich den ehrlichen und richtigen Mann
Hallo werde ich der schone Fremde, uber unsere Bekanntschaft mich froh sein rufen Marina.
Ich suche seine einzige und eigenartige Halfte. Ich suche nicht einfach den Mann ich ich suche den Freund, des vorliegenden Freundes auf ganzes Leben. Ich das warme, zartliche, zarte Madchen. Mir 27 Jahre.
Es ist ein wenig uber mich: ich liebe, die Gemutlichkeit zu schaffen, mir gefalle wenn zu Hause gut und ruhig, ich in das Ma? das ernste, verantwortliche, richtige Madchen. Au?er dem ich romantisch, empfindlich, verstehend und emotional. Ich verstehe mit dem Humor, auf die Probleme bezogen zu werden und lustig zu sein. Fur mich in der Einsamkeit verliert das Leben den Sinn ich ich verwelke wie das Blumchen. Betreffs der Einfachheit kann, dass ich offen wie das Buch sagen. Mich mu? man nur lesen. Wenn es Ihnen interessant ist, uber mich jenes dann zu erfahren schreiben Sie!
Ich warte mit der riesigen Ungeduld auf die Antwort.
Auf diese elektronische Adresse: marinkazam333@gmail.com
Mit diesem Zitat leitet Ulrich Kriest seinen Rundumschlag auf Jazzethik ein. Es macht durchaus Spaß, seinen Bösartigkeiten Richtung Grönemeyer, Metallica und Rick Rubin neben bewundernden Worten für Lemmy und anderen Größen (Jazz-) Größen zu folgen.
Das Urbild des Marktplatzes kennt jeder: Er ist umrahmt von Kirche, Krankenhaus, Rathaus, Wirtshaus und Schule. Ohne diese regelnden Institutionen hätte es nie einen Marktplatz gegeben. Man kann dieses simple Bild auf den Markt von heute übertragen. Und dann kann man sich fragen, was auf diesem Markt wieder Vertrauen schafft. Da wären auch ein paar symbolträchtige Handlungen deutscher Großmanager nicht schlecht.
Heribert Prantl auf sueddeutsche.de
Entdeckung des Wochenendes.